Leistungen für IT-Unternehmen

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IT-Unternehmen verschiedener Ausrichtung, z.B. Software-Hersteller oder Systemhäuser, sehen sich zunehmend besonderen Herausforderungen gegenüber gestellt. Sei es der Wandel in den Absatzmärkten mit direktem Einfluß auf den eigenen Kundenstamm, seien es ständig steigende Anforderungen rechtlicher Art an den Datenschutz, die Datensicherheit, AVV-Verträge oder andere Vorschriften der DSGVO, Änderungen im Personalbestand, Ausbildung des Nachwuchses, Erweiterung durch Zukauf anderer Unternehmen, alle diese Themen bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit.

Unsere Beratungskompetenz:
 
  • betriebswirtschaftliche IT-Unternehmensanalyse, beispielhaft: Gibt es mehrere Geschäftsbereiche, z.B. Softwareerstellung, Hardware Support, Rechenzentrumsleistungen etc. im Unternehmen und sind diese als eigene Profitcenter organisiert? Welcher ROI liegt in den Geschäftsbereichen vor? Wie anfällig sind die Bereiche gegen Ausfälle personeller wie technischer Art? Welche Garantien und welcher SLA ist vereinbart?  
  • Restrukturierungs- und Sanierungsberatung, beispielhaft: Welches ist der grösste Engpass, der das Unternehmen in seiner Entwicklung hemmt oder der es gar gefährdet? Wird „Zeit gegen Geld“ verkauft oder können skalierbare Leistungen definiert und verkauft werden? Ist es die Liquidität, Personalmangel, Auftragsmangel, Lohnkosten, Energiekosten oder Garantieleistungen, welches der grösste Engpass ist?
  • Datenschutzrecht und Datensicherheit, beispielhaft: Habe ich in meinem Betrieb Fälle, die ein Handeln nach der DSGVO erforderlich machen? Wo liegen diese? Habe ich Standard-AVV-Verträge? Habe ich die Prozesse definiert, die beim Onboarding neuer Kunden nach den AVV-Verträgen und danach auch regelmäßig wiederholt durchzuführen sind?
  • Prozessoptimierung, beispielhaft: Welche der wiederholt auftretenden Aufgaben können standardisiert werden? Wie sieht die Individualanpassung der Software an neue Kunden aus? Wie werden die Leistungen protokolliert und wie werden die Leistungen abgerechnet? Können Automatismen eingeführt werden wo zur Zeit noch Handarbeit vonnöten ist, z.B. bei der Prüfung auf Datenänderungen, Verfügbarkeiten, Hardwarecheck und andere.    
Eine passgenaue Analyse und ein Masterplan zur Unternehmensentwicklung sind gut. Wir lassen Sie mit der Bearbeitung der definierten Engpässe nicht allein. Wir begleiten den gesamten Änderungsprozess von Beginn an mit und in Ihrem Unternehmen. Falsche Entscheidungen sind teuer. Deshalb ist die kombinierte Berücksichtigung juristischer und betriebswirtschaflticher Aspekte vor wichtigen Entscheidungen unbedingt notwendig.

Ein Ausfall der Geschäftsführung kann unverhofft, gewollt oder ungewollt entstehen. Zur Herstellung der Handlungsfähigkeit Ihres Unternehmens ist ein erfahrener, sturmerprobter und mit unternehmerischem Gespür und analytischen Fähigkeiten ausgestatteter Interimsgeschäftsführer die Lösung. Sprechen Sie uns an, gern vereinbaren wir wie in allen Fällen vorab ein NDA.

Was ist ein Unternehmen wert? Verkäufer setzen andere Maßstäbe an als Käufer eines Unternehmens. Die Interessenlage ist ja auch diametral entgegengesetzt, sollte man meinen. Das ist aber nicht immer so einfach, wie es klingt. Beschränkt man die Interessen des Verkäufers allein auf einen hohen Verkaufserlös und die Interessen des Käufers auf einen möglichst niedrigen Kaufpreis, so werden Kosten und Nutzen beider Seiten nicht richtig beurteilt und ungünstige bis hin zu falschen Entscheidungen sind die Folge. 

Der Verkäufer hat neben dem Interesse am Verkaufserlös möglicherweise noch ein Interesse daran, sein Lebenswerk fortgeführt zu sehen, seine Kunden in gute Hände abgeben zu können oder auch seine Mitarbeiter in eine sichere Unternehmenszukunft zu übergeben. Auch die Entlastung von Risiko und finanziellen Belastungen kann eine Rolle spielen.

Für den Käufer sind ein Zuwachs an Kunden, der Zugewinn neuer IT-Kompetenzen, neuer Softwareprodukte und neuer Geschäftsfelder sowie zusätzlicher Mitarbeiter und ggf. auch der Zugewinn eines gut ausgestatteten Hardwarepools von besonderer Bedeutung. Welche Unternehmensbereiche sind ggf. deckungsgleich beim Käufer und Verkäufer? Wie löst man diese Aufgabe, kann das Personal Lücken an anderer Stelle füllen oder entsteht gar aufgrund gestiegener Aufgaben ein neuer Personalbedarf? Welche Risiken geht der Käufer ein und welche finanziellen Belastungen kommen hinzu? Macht es möglicherweise Sinn anstatt eines Unternehmenskaufes (100% Share Deal) nur einen Unternehmensteil oder eine Auswahl an Software-Produkten (Asset Deal) zu kaufen?

Neben der rein wirtschaftlichen Betrachtung einer Nachfolgeregelung unterstützen wir besonders auch auf der emotionalen Ebene zwischen abgebendem Chef und nachfolgendem Chef. Wie das beispielsweise Herr Vockel mit seinem Nachfolger im IT-Unternehmen portavice gelöst hat hören Sie hier in einem Podcast der Scaling Champions. Wie führe ich den Nachfolger in seine Aufgaben ein, welche Regeln sollten definiert werden für den Übergabeprozess? Welche Interessen hat der Nachfolger? Wie gehe ich als abgebender Chef mit dem Gefühl, loslassen zu müssen, eigentlich um? Sprechen Sie uns an, wir nehmen die Aufgabe ernst und erarbeiten zusammen Lösungen.

Ein Mediationsverfahren ist oftmals für Parteien in einer Situation, in der eine Vereinbarung zu treffen ist (oftmals eine Konfliktsituation, aber auch häufig in Verhandlungssituationen zu Nachfolgeregelungen oder bei Vertragsverhandlungen) ein vorteilhafter Weg zur Lösungsfindung. Ziel eines Mediationsverfahrens ist es, eine zukunftsorientierte Lösung für beide Seiten zu schaffen.

Wilhelm Vockel ist Mitglied des Mediatorenpools der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.

Haben Sie Konflikte zwischen Parteien im Unternehmen? Treffen Nerds auf Geeks und Techies? Bestehen Konflikte zwichen Head of IT und CIO? Eine Mediation zur nachhaltigen Konfliktlösung ist ein unbürokratisches Verfahren mit einer hohen Erfolgsquote. Sprechen sie uns an.